Der Flüchtlingsdeal

MerkelsDeal
Die Bundesregierung dealt wieder.
Mit dem Flüchtlingsthema lässt sich bei leichtgläubigen Bevölkerungsteilen punkten. Und so sieht die Bundesregierung die große Chance, ihre Popularität durch übereilte und überteuerte Hilfskonzepte zu steigern:
Zügig und medienwirksam soll nun einigen Asylanten – möglichst mit Gruppenfoto – symbolisch geholfen werden.

Frau Merkel ist auf Stimmenfang und greift tief in die Staatskasse, um sich von ihren politischen Sünden freizukaufen.
Dabei wird im Rahmen der medialen Berichterstattung regelmäßig mit bornierter Sturheit eine wesentliche Frage völlig ignoriert:
Weshalb kommen eigentlich so viele Flüchtlinge nach Deutschland?

Die Menschen flüchten aus ihrer Heimat, weil Merkel zusammen mit ihren amerikanischen Freunden überall auf der Welt Konflikte schürt. Die Flüchtlinge kommen beispielsweise aus dem von den USA bombardierten Syrien. Auch aus Palästina fliehen die Menschen, weil Merkels Freunde in Israel die Menschenrechte der Palästinenser missachten sowie unbeirrt ihre grausame Siedlungspolitik fortsetzen.
Kriegstreiberin Merkel war seinerzeit ganz begeistert von den Irakkriegen und setzte sich voller Überzeugung für die Destabilisierung des Nahen Ostens ein.

Die Kanzlerdarstellerin ist mit ihrer desaströsen Außenpolitik zu einem guten Teil mitverantwortlich für die vielen politischen Asylanten, welche nun verzweifelt ihrem Elend in Richtung Europa zu entkommen versuchen.
Diese unbequemen Kausalitäten werden selbstverständlich von den Systemmedien totgeschwiegen: Die Ursachen für die Entstehung der Flüchtlingsströme werden kaum analysiert.

Und nun reist die CDU-Führerin durch die Lande und verteilt großzügig Steuergelder in Milliardenhöhe. Das Volk soll nun laut der verwirrten Meinung der Bundesregierung in einer gewaltigen Kraftanstrengung für Merkels Inkompetenz bezahlen.
Die Deutschen sollen nicht nur Merkels private Meinungsforschung und ihre Marketingabteilung finanzieren sondern bitteschön zudem noch mit Zwangsabgaben Wahlkampfhilfe für die Kanzlerdarstellerin leisten: Die konservative Rädelsführerin mag sich gerne mit einem Flüchtlingsdeal aus der Verantwortung stehlen.

Warum bezahlen nicht die Rüstungsindustrie oder die korrupten Parteien als Profiteure der Kriegstreiberei diese Rechnung?
Die Spendenkonten der CDU sind gut (vermutlich mit Schmiergeldern) gefüllt und die Profite der Rüstungsindustrie prächtig, weil Merkel andauernd die Exporte von Panzern und U-Booten in Krisengebiete unterstützt – beispielsweise nach Israel.
Zuerst dealte Merkel mit Rüstungsexporten in Krisengebiete und jetzt dealt sie mit Kriegsflüchtlingen aus den verheerten Regionen.

Vergessen werden beim großen Flüchtlingsdeal die hungernden deutschen Rentner, welche bereits Lebensmittel in Supermärkten klauen müssen um über die Runden zu kommen.
Vergessen sind dabei die vielen Obdachlosen, die oftmals mit fragwürdigen und nicht legitimen Mitteln aus dem Hartz4-System herausgeworfen worden sind, um die Arbeitslosenstatistik schönzufärben.
Natürlich echauffieren sich viele Deutsche zurecht über diese Missstände und können nicht akzeptieren, dass das Volk nun auch noch die Folgekosten von Merkels Kriegstreiberei bezahlen soll.

Abgesehen von der Verursachung der Flüchtlingsströme hat die Bundesregierung zudem beinahe 10 Jahre weggesehen und das Elend der Asylanten in Deutschland ignoriert. Die Integrationspolitik ist eine Katastrophe.
Wären die Probleme frühzeitig und sinnvoll angegangen worden, wäre die gesamte Situation nicht eskaliert.
So ist Merkel ebenfalls für die Eskalation der Flüchtlingskrise verantwortlich und nicht irgendwelche rechtsradikalen Irrläufer.
Aber auch dies wird in den Mainstream-Medien totgeschwiegen.
Im Chor bejubeln mediale Stimmungsmacher die Regierungspolitik und täuschen die Bevölkerung über die tatsächlichen Zusammenhänge.

Weitere Quellen:
Dirk Müller: Propagandamaschinerie schafft es, Merkel als „Mutter Teresa der Flüchtlinge“ zu feiern!
Am Telefon Karin Leukefeld über: Flüchtlinge aus Syrien. Ramstein trägt Mitschuld.
KenFM am Telefon: Willy Wimmer über Flüchtlinge als Waffe und Schließung von Ramstein

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