Haben die Mainstream-Medien die AfD hingerichtet?

Die AfD ist nach dem erdrutschartigen Sieg der Ultra-Konservativen in die rechtsradikale Ecke gedriftet.
Ein erheblicher Teil der Parteimitglieder ist zurecht mit dieser Entwicklung nicht einverstanden und es droht die Abspaltung.

Mit einer Abspaltung würde die AfD wohl relativ schnell in der politischen Bedeutungslosigkeit enden. Sofern die Geschehnisse rund um die AfD und insbesondere die Berichterstattung der Mainstream-Medien zu dieser Partei analysiert werden, sind einige frappierende Parallelen zur politischen Vernichtung der Piraten-Partei erkennbar.

Scheinbar haben es die System-Medien wieder einmal geschafft, eine weitere junge, hoffnungsvolle Partei komplett durch fortgesetzte intellektuelle Brandstiftung zu zerlegen. Nachdem aufgrund der medialen Berichterstattung die Piraten sich immer mehr auseinander dividierten, passiert nun tatsächlich genau dasselbe mit der AfD.

Sowohl bei den Piraten als auch bei der AfD vollzog sich die mediale Hinrichtung in sehr ähnlicher Weise:
Zunächst wurden rechte Kräfte in der Partei gesucht und gefunden… warum schaut eigentlich niemand bei der CDU genauer hin?

Dann wurden Frauen mit mageren Inhalten und viel politischer Polemik in den Himmel gehoben… Warum wurde Petry nicht wegen ihrer rechtsradikalen Gesinnung „zerpflückt“?
Sie hat die AfD in Verruf gebracht. Anstatt angemessene Kritik zu üben, lobte teilweise die „Lügenpresse“ Frau Petry sogar, weil sie doch als „starke Frau“ so großartig ihre Karriere bei der AfD absolviert hat. Bei diesen Lobgesängen wurde verschleiert, dass sich die AfD-Demagogin vorwiegend mit äußerst fragwürdigen sowie bemerkenswert primitiven Parolen – vermutlich aus reiner Machtgier – beim rechtsextremen Pöbel eingeschleimt hat.
Sie ist wohl eher eine rechtsradikale Populistin als eine „Traumfrau“, ihr „emanzipierten“ FaschistenversteherInnen!
Sollen potentielle Faschistinnen jetzt Vorbildcharakter haben, nur weil sie weiblich sind?

Schließlich gossen die Mainstream-Medien literweise Öl in die auflodernden, parteiinternen Konflikte.

Sehr schnell werden neue Parteien während der frühen Phase ihrer Entstehung als Chaoten-Truppen in mehr oder weniger subtiler Weise gebrandmarkt.
Hingegen fällt kaum einem Journalisten bei den Mainstream-Medien auf, wie chaotisch und unzuverlässig jahrelang das Merkel-Regime agiert hat.

Ich kann einer neugegründeten, vielversprechenden Partei nur raten, jegliche Zusammenarbeit mit antidemokratischen Mainstream-Medien per Parteistatut zu untersagen.
Dann gibt es vielleicht eine Chance für Deutschland, den Weg zurück zur Demokratie zu finden. Die deutschen Mainstream-Medien outen sich meines Erachtens immer mehr als hinterlistige Demokratieverräter und unterwürfige sowie zutiefst korrupte Hofberichterstatter.

Schließlich stellt sich noch die Frage, wie viele V-Leute der deutschen Geheimdienste bei der Entmachtung Luckes für die „ausländerfeindliche“ Petry gestimmt haben.

Weitere Quellen:
Tumult beim Parteitag – Lucke aus dem Saal gebracht

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