Heute brauchen wir den eisernen Kanzler, oder?

Finanz-Nazi
(Wolfgang Schäuble schon mal eine nationalsozialistische Kopfbedeckung aufgesetzt – mit einem Euro-Abzeichen anstelle eines Hakenkreuzes – und ihm stilecht ein Hitler-Bärtchen „angepinselt“ wie zu Zeiten des Reichskanzlers Adolf Hitler (1933).)

Am Dienstag, den 07.07.2015, titelte die „rechtsextreme“ Bildzeitung: Heute brauchen wir die eiserne Kanzlerin.

Inzwischen hat sich die Lage in Griechenland weiterhin zugespitzt. Auch in Deutschland fand derweil eine Verschärfung der Tonlage statt, welche erschreckend an ungute Tage deutscher Geschichte erinnert.

Anstatt wahrheitsgemäß über die humanitäre Katastrophe in Hellas zu berichten, finden sich aktuell bei den System-Medien überwiegend nur Diskussionen um das „liebe deutsche Geld“. So müssen die Germanen im Ausland kaltherzig, brutal und diktatorisch wirken – wieder einmal.
Verschiedene griechische Protestbewegungen veröffentlichen bereits Bilder von deutschen Politikern in Nazi-Uniformen.

Das gnadenlose Aufzwingen einer Austeritätspolitik und auch die orchestrierte sowie obrigkeitshörige Berichterstattung in den der Mainstream-Medien schaden dem Image Deutschlands.
Es ist nicht so, dass die Mehrheit der Deutschen eine rigorose und menschenverachtende Politik der Bundesregierung gegenüber dem griechischen Volk befürwortet. Es ist nicht so, dass uns das Schicksal unserer griechischen Freunde gleichgültig ist und wir uns nur für die Profite deutscher Banken interessieren.

Viele deutsche Bürger lehnen einen aggressiven Finanzfaschismus und die brutale Knechtung Griechenlands ab.
Nur wird die Stimme des Volkes nicht gehört.

Die Stimme des Volkes wurde auch nicht angehört als es um den Beitritt zum Euro oder um die imperialistische Ost-Erweiterung der EU und NATO ging.
Viele Deutsche wünschen sich mehr Demokratie, mehr Mitbestimmung. Viele Deutsche erwarten von der Bundesregierung, dass dringend benötigte humanitäre Hilfe für unsere griechischen Freunde geleistet und das finanzkapitalistische Interesse hintenan gestellt wird.
Immer weniger Deutsche glauben der Politik und den System-Medien.

Viele Deutsche widert die Außenpolitik der Bundesregierung an.
Ich mag mich bei den Griechen entschuldigen für das entsetzliche Auftreten des Merkel-Regimes. Ich habe zwar weder CDU noch SPD meine Stimme gegeben.
Dennoch schäme ich mich für dieses Deutschland.

Weitere Quellen:
Jo Conrad, Michael Vogt: Griechenland und der Euro
Das perverse Weltbild des Dr. Wolfgang Schäuble
Schäubles gleichgeschaltete Lügenpresse verschweigt „Erpressung“ Griechenlands
Schäuble ist unzufrieden mit Griechenland
Grexit-Papier belegt: Schäuble wollte für Griechenland-Plünderung eine „externe“ Fonds-Gesellschaft einsetzen, der er selbst vorsteht
Griechischer Wein

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