Informationsgesellschaft

—Wohin uns die Kulturwissenschaften führen.—

Die Einführung des Internets verändert unsere Gesellschaft sehr stark. Allerdings stehen wir noch am Anfang der Entwicklung und es ist weitgehend unklar, wohin unsere Reise geht.
Die Soziologen haben versucht die jüngsten Tendenzen innerhalb unserer Kulturen in Worte zu fassen. So wurden Begriffe wie Risiko-, Wissens- und Informationsgesellschaft in die Welt gesetzt.

Dabei darf nicht vergessen werden, dass wir Menschen aufgrund unser biologischen Konstitution begrenzt sind in der Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Möglicherweise kann diese Fähigkeit verbessert werden – möglicherweise aber auch nicht.
Bereits die ersten Menschen auf diesem Planeten haben in etwa genauso viele Informationen aufgenommen wie wir heute. Jedoch hatten diese Informationen andere Inhalte: Die frühen Menschen merkten sich Landschaftsbilder, Gerüche, die Spuren der Tiere, das Aussehen der anderen Sippenmitglieder usw.
Niemand käme auf die Idee, die Steinzeitmenschen deshalb als Mitglieder einer Informationsgesellschaft zu bezeichnen.
Ebenso kann mit dem Feststellen einer Informationsflut nicht angemessen beschrieben werden, was aktuell passiert: Auch die Steinzeitmenschen waren bedingt durch ihre Wahrnehmungsorgane andauernd den auf sie eindringenden Informationsmassen ausgesetzt.

Es wird argumentiert, dass Informationen heute eine sehr viel größere Bedeutung haben als früher. Stimmt das auch wirklich??? Waren Informationen für den von der Kultur so abhängigen Menschen nicht immer von herausragender Bedeutung???

Es wird argumentiert, dass das gesamte Wissen der Menschheit sich fortlaufend exponentiell vermehrt.
Im Endeffekt jedoch besitzt die Menschheit nur das Wissen, welches in den menschlichen Gehirnen abgespeichert und so direkt verfügbar ist. So trifft der Mensch auch die meisten Entscheidungen auf der Basis der Gefühle. Die Gefühle wiederum werden maßgeblich durch die bereits erlernten Informationen bestimmt. Aus dieser Perspektive heraus hat sich die Gesamtmenge des menschlichen Wissens zwar durch eine größere Weltpopulation erhöht, wächst aber nicht fortlaufend in kürzester Zeit exponentiell.
Die Menge an potentiell verfügbarem Wissen beispielsweise durch die Internetnutzung ist nur von sekundärer Bedeutung. In der steinzeitlichen Ära waren im Grunde ebenso unbegrenzt viele Sinneseindrücke und damit Informationen vorhanden, wenn denn nur aufmerksam die Welt beobachtet worden ist. Schließlich ist Wissen nur eine strukturierte Informationsmenge.

Es ist eine folgenschwere Illusion zu glauben, dass das durch Medien verfügbare Wissen dem im Gehirn vorhandenen Wissen gleichwertig ist. Zunächst einmal wurde und wird sehr viel mangelhaftes und halbwahres Wissen abgespeichert. Es bleibt in den Medien regelmäßig unverändert erhalten während das menschliche Gehirn im Regelfall nutzlose oder falsche Informationen vergisst. Das Medienwissen ist quasi „totes“ Wissen während das im Gehirn vorhandene Wissen „lebendig“ ist.
Des Weiteren muss stets geprüft werden, ob das durch Medien verfügbare Wissen aktuell, verständlich und der vorliegenden Problemsituation angemessen ist. Dies gelingt vielfach nicht und kostet sehr viel Zeit. Manche glauben, dass es genügt zu wissen, wo etwas steht. Diese Einstellung offenbart eine ausgeprägte Unfähigkeit zum kritischen Denken.
Wer mag die kommunistische Theorie nach dem Zusammenbruch des Ostblocks oder die neoliberale Theorie nach dem Scheitern der westlichen Welt noch für „verlässliches“ Wissen halten??? Dennoch werden diese Theorien zum exponentiell wachsenden Menschheitswissen gezählt!!!
Aus Fehlern kann nur dann gelernt werden, wenn fehlerhaftes Wissen vergessen wird.

Möglicherweise hat sich unser Wissen aufgrund naturwissenschaftlicher Erkenntnisse qualitativ verbessert. Wir sind fähig mit Hilfe von Technologien große Macht auszuüben und gewaltige Zerstörungen zu bewirken. Dies ist aber nur dann bedeutsam und positiv, wenn das verfügbare Wissen auch verstanden und zum Guten verwendet wird. Ob uns dies heutzutage besser gelingt als den Steinzeitmenschen wird die Geschichte zeigen.

Auch der Begriff der Risikogesellschaft kann hinterfragt werden. Häufig wird das Wort „Risiko“ verwendet und der Begriff ist ein Modewort.
Jedoch waren die Menschen stets hohen Risiken ausgesetzt. Im Mittelalter und in der Antike war beispielsweise das „Risiko“ jung zu sterben wesentlich größer als heute. In den meisten Gesellschaften der Weltgeschichte war das allgemeine und spezielle Lebensrisiko sehr viel größer als in der Gegenwart. Waren von daher nicht eher die antiken Kulturen Risikogesellschaften???

Es erscheint beinahe so, dass einfach nur Modeworte von den Kulturwissenschaftlern relativ unreflektiert aufgegriffen und als neuer gesellschaftlicher Trend ausgerufen werden.
Es ist denkbar, dass nicht die Aufklärung der Bevölkerung das primäre Interesse ist, sondern vorwiegend nur bestehende Machtstrukturen um jeden Preis erhalten werden sollen.
Es erscheint beinahe so, dass die Kulturwissenschaftler nicht funktionierende Problemlösungen präsentieren und stattdessen wie Scheuklappen wirkende Denkschemata erschaffen. So begrenzen die Akademiker mit Hilfe von Ideologien die kulturelle Entwicklung und lenken sie so möglicherweise in eine von ihnen gewünschte Richtung. Auf diese Weise vernichten sie vor allen Dingen die Möglichkeiten der freien Meinungsbildung sowie unsere kulturellen Entwicklungspotentiale: Unliebsame Meinungsbilder werden als unwissenschaftlich oder auch als Mindermeinung diffamiert und so die Kontrolle über das Denken der Menschen gewonnen.

Beispielsweise konnten neoliberale Theoretiker wider besserer Erkenntnis lange Zeit erfolgreich verhindern, dass die Bankaktivitäten in den USA wachsam betrachtet und kritisch diskutiert werden.

Tatsächlich verändert sich unsere Gesellschaft und viele Phänomene erscheinen als beschleunigt oder sogar als chaotisch. Leben wir deshalb wirklich in einer hochdynamischen, sich hyperschnell entwickelnden Kultur???
Vielleicht erleben wir nur das Chaos einer sich im Zusammenbruch befindenden Kultur: so in etwa wie es bereits die Römer beim Zerfall ihres Reiches erfahren haben!!!
Für uns erscheinen vor allem die technologischen Innovationen als gewaltig und so verändern sich unsere Lebensbedingungen und die Möglichkeiten unserer Lebensgestaltung sehr schnell.
Vielleicht fehlt uns nur die richtige Perspektive auf diese Geschehnisse. So wie mancher Mensch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, weil ihm die Idee des Waldes nicht in den Sinn kommt.

Starke Veränderungen der Lebensbedingungen gehören gerade für den Menschen zur kulturellen Normalität. Sicherlich wurden die Menschen des Mittelalters nicht mit so vielen neuen Ideen konfroniert wie wir Menschen der Gegenwart. Dennoch bleibt die Aussage, dass sich viel oder wenig Veränderung vollzieht, immer eine subjektiv geprägte. Manche Menschen empfinden die gegenwärtigen Veränderungen möglicherweise als gar nicht so dramatisch und fühlen sich inspiriert, während andere Menschen Angst erfahren.

Was aber entscheidend ist bei der Analyse all dieser Phänomene und im Wesentlichen überhaupt keine Beachtung findet, ist die Frage, ob vielleicht einfach nur die verbreiteten Vorstellungen über das Menschsein und über unsere Kultur mangelhaft bzw. falsch sind.
Vielleicht empfinden wir in vielen Zusammenhängen nur eine Überforderung, weil die vor uns liegenden Phänomene nicht zu unseren Weltvorstellungen passen und wir von daher nicht begreifen können, wieso dies oder jenes überhaupt passiert.
Es fehlen uns möglicherweise nur innovative philosophische Ideen, um einen intellektuellen Rahmen zu konstruieren, in dem alle Erscheinungen befriedigend geordnet werden können.

So besehen leben wir gerade nicht in einer Wissensgesellschaft, weil uns das entscheidende Wissen nämlich das philosophische Orientierungswissen zunehmend abhanden kommt.
So besehen leben wir gerade nicht in einer Informationsgesellschaft, weil viele Nachrichten unwichtig, halbwahr oder inhaltlich leer, also ohne bedeutsame Information sind. Dennoch präsentieren sie sich als informativ. So wie in etwa ein Produkt der Fast-Food-Industrie nahrhaft aussieht aber in vielen Fällen ungesund ist.
So besehen leben wir gerade nicht in einer Risikogesellschaft, weil die fortschrittliche Technologie viele allgemeine und spezielle Risiken der menschlichen Existenz reduziert hat.
Wir leben eher in einer verwirrten, orientierungslosen Gesellschaft.

Wie kann es sein, dass sich die Kulturwissenschaftler mit ihren Ideologien und Terminologien bereits so weit von der Lebenswirklichkeit entfernt haben???
Anstatt Problemlösungen hervorzubringen und nützliches Wissen zu schaffen, bleiben Kulturwissenschaftler stets auf dem Niveau einer mehr oder weniger sinnvollen Problemfeststellung stehen. Ihre Begriffe spiegeln nicht unsere kulturelle Realität wieder, sondern sie charakterisieren hauptsächlich ihre eigene intellektuelle Unfähigkeit und ihre persönlichen paranoiden Ängste.
Der miserable Zustand der abendländischen Kulturen ist der offenkundige Beweis dafür, dass unsere Kulturwissenschaften total versagt haben: Es war die Aufgabenstellung der Kulturwissenschaftler unsere Kultur weiterzuentwickeln sowie das menschliche Leben zu bereichern. Was würde mit einem Naturwissenschaftler geschehen, der über Dekaden hinweg nur nicht beweisbare sowie absurd weltfremde Theorien formuliert???
Die Kulturwissenschaft kann kein verlässliches oder nützliches Orientierungswissen formulieren, weil sie möglicherweise als Institution für diese Aufgabenstellung strukturell ungeeignet ist. Sollten nicht demokratisch organisierte Prozesse die Entwicklung von Orientierungswissen und Meinungsbildern in unseren freiheitlichen Kulturen dominieren???

Einstmals war der durch Inzucht genetisch geschädigte Adel dem Irrglauben erlegen, dass der Pöbel nicht zur selbstständigen Entscheidungsfindung fähig ist. In genau derselben Weise empfinden die durch halbwahre Ideologien geschädigten Akademiker der Gegenwart, dass die Bürger nicht genügend qualifiziert sind für die fortschrittliche Wissensgesellschaft von morgen. Die Bürger sollen im Bildungssystem nach dem Gutdünken der selbsternannten Bildungsexperten zu „mündigen“ Menschen reifen. So müssen sie idealerweise durch ein akademisches Studium ihre geistige Reife im Rahmen der „fortschrittlichen“ Bildungsgesellschaft dem Professor beweisen. Konsequenter Weise empfindet sich die dekadente akademische Elite als „Königsmacher“ in unserer Gesellschaft. Konsequenter Weise wird eine weitreichende Verschulung eingefordert nach dem Motto: Lebenslanges Lernen. Konsequenter Weise sollen Kinder möglichst früh eingeschult und die Gehirnwäsche „zum Wohl der Allgemeinheit“ am besten schon im Mutterleib begonnen werden.
Es wird komplett verschwiegen, dass der Mensch sowieso ständig lernt auch ohne angewiesen zu werden, was nun sofort auf welche Weise zu lernen ist!!!
So wird der Bürger durch das Schulsystem nicht richtig informiert sondern in die „richtige“ geistige Form gezwungen. -.-

Tatsächlich findet eine zwangsweise geistige Züchtigung und Normierung im Sinne weniger Meinungsführer statt: lebenslängliche intellektuelle Knechtschaft.
Wer sich der jahrzehntelangen geistigen und psychischen Vergewaltigung widersetzt wird aussortiert und zum gesellschaftlichen Proletariat gerechnet. Wer sich der jahrzehntelangen geistigen und psychischen Sterilisation bzw. Kastration widersetzt gilt als unbelehrbar dumm!!!
Das Volk soll doch bitteschön für den „gesellschaftlichen Fortschritt“ Opfer zum einseitigen Vorteil der akademischen Elite bringen!!!
Tatsächlich soll ein geistiger Überwachungsstaat eingerichtet werden, in dem jede unliebsame Meinung sofort aufgespürt und zensiert sowie abgestraft werden kann. So wird nebenbei effektiv verhindert, dass sich unsere Kultur weiterentwickelt. So wird die Idiotie einiger Akademiker endlich zur „ewigen“ unkritisch reproduzierten „Wahrheit“!!!

Es ist sehr unsicher, welchen Wert das Schulwissen hat. In vielen Fällen zeigt es sich als nutzlos für die Gestaltung eines erfolgreichen, glücklichen Lebens in Freiheit.
Manche glauben sogar, dass in der Schule das Lernen selbst gelehrt wird: Es wird also angeblich gelernt zu lernen.
Sicher und auch vielfach von Psychologen nachgewiesen ist jedoch, dass auf der Grundlage von Bestrafung vermittelte Lerninhalte negative Effekte haben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Wissen nicht verstanden sondern nur geistlos reproduziert und somit auch nicht sinnvoll oder zum Guten angewendet wird. Aus dem zwangsweisen Lernen resultiert unkritisches Denken und Obrigkeitshörigkeit. Es entsteht dabei eine zertifizierte Selbsttäuschung über das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten.
Sicher und auch vielfach von Psychologen nachgewiesen ist jedoch, dass durch künstliche extrinsische Motivation die intrinsische Motivation reduziert wird: Es wird also das selbstständige, freiwillig motivierte Lernen in der Schule absichtlich abgewöhnt.
Es werden also gehorsame Sklaven und Soldaten gezüchtet und das mündige, kritische Bürgertum soll systematisch vernichtet werden.

Wissenschaft dient dazu neuartiges Wissen zu schaffen. Dabei werden nur verlässliche, überprüfbare Erkenntnisse als Wissen akzeptiert. Es wird nur als Wissen das akzeptiert, was nachhaltig das menschliche Leben verbessert. Im Rahmen der Naturwissenschaften gelingt die Wissensgenerierung auch scheinbar relativ gut. Im Rahmen der Kulturwissenschaften gelingt dies offenkundig überhaupt nicht.

Warum??? Weil die Ideen der Naturwissenschaftler auf der Basis von Experimenten anhand der sich ständig wiederholenden Weltphänomene immer wieder überprüft werden können. Auf diese Weise kann Gewissheit gewonnen werden.
Da menschliche Kultur aufgrund ihrer unüberschaubaren Komplexität ein einmaliges Phänomen ist und sich nicht wiederholt, können keine Experimente zur Bestätigung der kulturwissenschaftlichen Thesen durchgeführt werden. Deshalb ist das, was die Kulturwissenschaft hervorbringt kein Wissen, sondern jeweils ein stark subjektiv geprägtes Meinungsbild. Zudem ist dieses subjektive Meinungsbild durch viele Glaubensmomente gekennzeichnet.
Letzten Endes setzt sich eine kulturwissenschaftliche Theorie nur dann durch, wenn es gelingt andere Menschen erfolgreich in ihrer Weltwahrnehmung zu manipulieren und fremdzusteuern.
Dies hat unter anderem auch dazu geführt, dass Marketingsaspekte beim Verfassen von geisteswissenschaftlichen Abhandlungen regelmäßig als wichtiger bewertet werden als innovative Inhalte. Des Weiteren ist die rein formale Präsentation geisteswissenschaftlicher Thesen immer mehr zu einem rituellen Fetisch der Akademiker geworden.

Warum erheben einige Menschen in einer demokratischen Kultur Anspruch darauf eine bessere Meinung zu haben als andere und dürfen sogar ihre Meinung als „wissenschaftlich“ verkaufen bzw. anderen Kulturmitgliedern aufzwingen???
Teilweise legitimieren sich die Akademiker nur dadurch, dass sie weniger Rechtschreibfehler machen und unnötig verkomplizierende Terminologien geistlos reproduziert haben.

Kulturwissenschaftler sind die versteckten Tyrannen in unserer Gesellschaft, welche ihre Meinungen anderen aufzwingen und abweichende Meinungen wie in einer Diktatur zensieren. Sie versuchen das menschliche Denken zu vereinheitlichen im Sinne ihrer eigenen, vielfach hedonistisch verzerrten Meinungsbilder. Sie sind die ideologieverblendeten Meinungsdiktatoren in einer zunehmend akademisierten, wissenschaftshörigen Gesellschaft.
Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass wir diese selbsternannten Meinungsführer mit ihren verrückten Theorien nötig haben. Wir brauchen auch keine zwangsweise verordneten und in der Schule eingeimpften Ideologien:
Wir können selbstständig denken!!!
Von daher leben wir weniger in einer Wissens- bzw. Informationsgesellschaft sondern zunehmend in einer Wissens- und Informationsdiktatur. Wir leben weniger in einer Risikogesellschaft sondern vielmehr in einer Gesellschaft, welche dank der Kulturwissenschaftler dem hohen Risiko ausgesetzt ist, ihren demokratischen, freiheitlichen Charakter zu verlieren.

Nachdenkliche Grüße, Eure Auc :)

P.S. Wenn unser gesamtes Wissen ein Puzzle ist, dann fehlt uns ein wichtiges Puzzleteil: Wir müssen es suchen, um zu verstehen, was gerade vor unseren Augen geschieht. Gelegentlich sitzt der Teufel im Detail.
Ich habe Puzzle immer geliebt. 😀

Manche 68iger werden sich fragen, was sie falsch gemacht haben, weil sich die Verhältnisse andauernd verschlechtern und ihre Ideen gescheitert sind. Ihr habt nicht geliebt… und ihr seid zu dem geworden, was ihr einstmals verabscheut habt. :(
Wer mit dem Drachen kämpft, der wird zum Drachen.
Hass kann nicht mit Hass aus der Welt gebracht werden.

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17 Responses to “Informationsgesellschaft”

  1. depot konto sagt:

    Abend ich bin eben auf der suche nach informationen zu eurem Seiteninhalt!Vielen herzlichen Dank,dass es noch Admins gibt,die einen hilfreichen Text schreiben und nicht wie alle anderen Webmaster nur schnell ihre eigenen Blogs mit schlechten Content füttern!Leider ist die Google Suche nicht mehr sehr hilfreich wenn man auf der Suche nach Informationen ist!

  2. Kurt sagt:

    Ich bin jetzt praktisch und habe mit endlich auch einen RSS Reader runtergeladen. wie finde ich den jetzt die URL zu dem Feed ?

  3. Sebastian sagt:

    Ich bin jetzt auch endlich dabei und habe mit endlich einen Feed Reder zugelegt. wie finde ich den nun die URL zum RSS Feed ?

  4. Heiko sagt:

    Ich haette Lust automatisch fuer zukuenftige Posts auf dem laufenden zu bleiben, aber wo ist der Link zum Feed ?

  5. Coole Sache zum Fest der Liebe! Macht Euch selbst ein Geschenk und steigt bei Rockberries PLC (WKN ist A1JNYV) ein. Die Rockberries GmbH betreibt den Online-Store http://www.rockberries.com für individuelle gestalteten Schmuck. Aktie ist zwar bisher im Keller, dürfte dennoch rasch wieder hoch steigen. Das Business läuft wirklich großartig an und jetzt haben die auch den ersten richtigen Shop eröffnet. Und das auch noch in München – mia san mia, kann man hier nur sagen…

  6. Kennt ihr das auch, dass wenn man endlich mal Zeit hat, man doch keine Zeit mehr hat, weil man alles in diese Zeit packt Das habe ich jetzt anscheinend auch hinbekommen.

  7. Erinnerungslücken treten bei Politikern eigentlich immer dann auf, wenn sie gerade in ihrem Amt was verschissen haben.

  8. Ferhat sagt:

    Super Beitrag. Würde gern mehr Posts zu dem Thema sehen. Ich freue mich schon auf die naechsten Posts.

  9. Ferdi sagt:

    Ich habe mir mal etwas Zeit genommen und habe mit endlich auch eine Verwaltung fuer RSS Feeds installiert. wie finde ich den jetzt den Link zu dem RSS Feed ?

  10. Bernd sagt:

    Der frühe Vogel fängt den Wurm.

  11. Kalle sagt:

    Wer weiter will als sein Pferd, der sitze ab und gehe zu Fuß.

  12. Hilmar sagt:

    Das Glück erkennt man nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen.

  13. Dies ist das genaue info ich suche , danke! Arron

  14. Wesc Oboe sagt:

    Da ich das meiste ueber Facebook mache, meine Frage: Kann ich die Seite bei Facebook adden?

  15. Marlon sagt:

    Netter Blog, gefaellt mir.

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