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Polizeistaat

Mittwoch, November 23rd, 2011

—Das Spiel mit der Angst droht zum Alptraum zu werden.—

In der letzten Zeit haben sich die gesellschaftlichen und auch die politischen Verhältnisse etwas aufgeheizt. Wir erleben ja auch eine schwere kulturelle Krise.
Mich besorgt dabei sehr, wie sich die Politik und ihre Exekutive gegenüber den Bürgern verhält. Im Allgemeinen leben wir doch in einer freiheitlichen und friedlichen Demokratie, oder etwa nicht mehr???

Warum kommt es bei Demonstrationen immer wieder zu schlimmen Ausschreitungen und harmlose Menschen wie Du und ich werden schwer verletzt???
Vermutlich werde ich das Foto von der „Stuttgart 21“ – Demo niemals vergessen, auf dem ein friedfertiger Demonstrant gezeigt wird, der gerade sein Augenlicht durch Polizeigewalt verloren hat.
Immer wieder tauchen Bilder in unseren Kulturen auf, wo Polizisten auf Protestierende einprügeln, welche nicht schnell genug den polizeilichen Anweisungen nachgekommen sind.

Natürlich gibt es Chaoten, welche ab und zu Demonstrationen nutzen wollen, um Gewaltexzesse zu feiern. Allerdings habe ich den Eindruck, dass solche Fälle eher seltene Ausnahmen sind. Diese Ausnahmen werden regelmäßig als Rechtfertigung genutzt, um generell härter und brutaler gegen Demonstranten vorgehen zu können.
Desweiteren gibt es Gerüchte, dass die exekutiven Bundesbehörden selbst gelegentlich die Eskalation von Gewalt initiiert haben. Möglicherweise wurden in einigen Fällen Zivilpolizisten damit beauftragt, sich unter die Demonstranten zu mischen und gezielt Unruhe zu stiften.
Nebenbei bemerkt ist auch nicht auszuschließen, dass die Polizei ihre Gewaltbereitschaft von den Inhalten der Proteste abhängig macht: Sympathisieren die Staatsdiener und die verantwortlichen Innenminister mit den Inhalten einer Demonstration, können sich die Protestler unter Umständen glücklich schätzen. Andernfalls droht ihnen eventuell gnadenlose Staatsgewalt. Es könnte also sein, dass die Akzeptanz brutaler Polizeimethoden die Willkür beim Umgang mit Demonstranten deutlich erhöht.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass gewillt ein Klima der Angst geschaffen wird, um unliebsamen bürgerlichen Protest abzuwürgen.
Wenn sich dieses Gefühl in irgendeinem Fall bestätigen würde, wäre das ein schwerwiegender Skandal: die Polizei und auch die Politik würden eine Form von Hochverrat begehen, wenn sie ohne Notwendigkeit auf diese Weise wesentliche, durch das Grundgesetz garantierte Rechte – das Recht zur freien Meinungsäußerung sowie das Recht auf Versammlungsfreiheit – mit Absicht beeinträchtigen.

Das bereits angeführte Spiel mit den Ängsten scheint leider noch sehr viel weiter zu gehen. Ich fürchte, dass dies der Bevölkerungsmehrheit noch nicht bewusst ist:
Aufgrund von europäischen Verträgen soll es nun prinzipiell ermöglicht werden, Demonstranten zum Tode zu verurteilen!!!
Es muss dazu nur noch im Einzelfall eine Versammlung in der Öffentlichkeit als Aufruhr oder Aufstand umdefiniert werden – möglicherweise nachdem sich Demonstranten gegen aggressives Vorgehen der Polizei verteidigt haben.
:( :( :(
Wir könnten vielleicht schon bald dank Frau Merkel, die den Vertrag von Lissabon bereits unterzeichnet hat, eine Art von Schießbefehl in der Bundesrepublik Deutschland haben.
Ich meine, dass die Todesstrafe in den USA im Vergleich zu derartigen juristischen Verhältnissen fast schon harmlos wirkt.

Damit ein als politisch notwendig empfundener Massenmord auch effektiv durchgeführt werden kann, soll sogar das Militär im Inneren eingesetzt werden dürfen. Wer wird sich dann noch auf eine Demo trauen, wenn damit gerechnet werden muss von der Exekutiven exekutiert zu werden???

Überall sorgen Kameras dafür, dass wir ständig überwacht werden können, sobald wir den öffentlichen Raum betreten. Das dient nach Aussagen der dafür verantwortlichen Politiker der öffentlichen Sicherheit. Dabei gibt es nur einen gewaltigen, im Grunde nicht verantwortbaren Nebeneffekt: Wir werden als freie Bürger ständig vom Staat totalitär überwacht nach dem Vorbild des Ministeriums für Staatssicherheit.
Wir werden unter Generalverdacht gestellt und wie potentielle Kriminelle behandelt. Sind wir alle tatsächlich potentielle Verbrecher oder ist nicht vielmehr die Errichtung eines Überwachungsstaates ein Verbrechen???

Im Dritten Reich gab es sehr wenig Kriminalität und damit ist es in gewisser Weise ein Idealbild nicht weniger Politiker: Jeder auch nur irgendwie verdächtige Bürger wurde damals im Zuge einer Null-Toleranz-Sicherheitspolitik durch einen überwachungswütigen Spitzelstaat schnell ausfindig gemacht und sofort „aus dem Verkehr“ gezogen, in ein Vernichtungslager deportiert. Dass dabei viele Unschuldige nebenbei aus Sicherheitsgründen ermordet wurden, wird einfach „übersehen“.
Im Rahmen eines Polizeistaates werden die Menschen rein vorbeugend massiv überwacht und bei jedem geringsten Verdacht, beim kleinsten Regelverstoß willkürlich staatlich verfolgt und unter Geheimhaltung entsorgt. Der Staat wird selbst zum Verbrecher, indem die Rechts-staatlichkeit zunächst aufgeweicht und dann schrittweise aufgelöst wird.

Auch das Internet wird zunehmend in Deutschland überwacht und zensiert. Dir ist vielleicht schon aufgefallen, dass zahlreiche Einträge bei google nicht aufgelistet werden, weil es die deutsche Zensur verbietet.
Geht es den dafür verantwortlichen „Volksvertretern“ tatsächlich um die Sicherung der Demokratie oder was sind ihre eigentlichen Ziele???

Die Sorge um die Sicherheit des Landes und die öffentliche Ordnung lieferte schon sehr oft in der Kulturgeschichte die maßgeblichen Argumente, um die Bürger zu gängeln und ihnen Demokratie zu verweigern.
Auch wurden vielfach künstlich Ängste geschürt, um mehr staatliche Überwachung zu legitimieren. Im Regelfall wurde dabei maßlos übertrieben und nicht selten sogar bewusst eine Terrorgefahr konstruiert, um den Polizeistaat weiter auszubauen.
Sofern die inländische Politik versagte und der Unmut der Bürger sich steigerte, gab es immer wieder einen äußeren Feind, welcher alle Menschen plötzlich massiv bedrohte. So konnte erfolgreich Politikversagen vertuscht werden und Furcht beherrschte die Bürger.
Der äußere Feind trat also historisch betrachtet nicht selten in Erscheinung, um Bürger von Missständen abzulenken und sie dann sicherheitshalber zu überwachen sowie zu entrechten.

Eine erfolgreiche Sicherheitspolitik zeichnet sich nicht durch einen grassierenden Polizeistaat aus, sondern dadurch dass unsere Demokratie auch weitgehend ohne staatlichen Zwang und Bürgerüberwachung funktioniert.
Es ist nicht die Aufgabe der Innenministerien, einen Polizeistaat aufzubauen und sich dafür die gesetzliche Legitimation zu besorgen. Vielmehr ist es ihre Aufgabe, mit möglichst geringem Aufwand und größter Rücksichtnahme auf die Bürgerrechte ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Bei mir wächst langsam Angst. Es wächst nicht die Angst vor den „Millionen“ von Terroristen, den unzähligen „Staatsfeinden“ in aller Welt oder vor den unglaublich vielen „Schwerverbrechern“ in der Nachbarschaft, sondern es wächst die Angst vor der Polizei und der demokratieabweisenden Politik des totalitären Polizeistaates!!!

Ich habe Angst vor einem Vierten Deutschen Reich!!!
Als eine Vorgängerin der heutigen CDU hat seinerzeit die „bürgerliche“ Zentrumspartei Adolf Hitlers Terrorregime durch die Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz ermöglicht.

Wird mit der schrittweisen Errichtung eines Polizeistaates nicht schließlich die Schwelle vom Konservativismus hin zum Protofaschismus überschritten???

Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob nicht vielleicht einige unserer Politiker den Verstand verloren haben. :(

Verängstigte Grüße, Deine Auc …Hast Du auch Angst???

P.S.: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!!!

Ich mag keine Polizistin werden angesichts der beschriebenen Verhältnisse.

Es sollte eine Null-Toleranz für verfassungsfeindliche Stasi-Politik geben!!!

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Empfohlene Quellen:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Lc88COihX3M[/youtube]
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Soziale Netzwerke

Montag, Oktober 3rd, 2011

—Weshalb soziale Netzwerke nicht ungefährlich sind.—

Soziale Netzwerke machen Spaß, fördern die Kommunikation und bieten schöne Möglichkeiten, Menschen kennenzulernen sowie neue Freunde zu finden. Die geselligen Netzwerke bringen jedoch auch Gefahren mit sich. Dabei sind sich viele User dieser Gefahren kaum bewusst.

Es ist zur Mode geworden, soziale Netzwerke im Internet zu benutzen und Kontakte via facebook oder google+ zu knüpfen. Das ist im Grunde sehr schön, weil so das gegenseitige Verständnis gefördert werden kann. Menschen können sich schnell und bequem auf diese Weise kennenlernen, sich über ihre Interessen austauschen und Spaß miteinander haben. :)

Nun schreiben Millionen von Menschen über ihre Gefühle, Interessen, Motivationen und ihre Gedanken. Zum Zwecke der Optimierung der Kundenbedürfnisse werden natürlich alle Daten abgespeichert. Je mehr der Kunde über sich preisgibt, desto besser ist das doch für alle!!!
Für alle??? Stimmt das auch???!!!

Einige Marketingfachleute mögen sogar die Kundenbedürfnisse in den Fokus jeder unternehmerischen Aktivität stellen nach dem Motto:
Der Kunde ist König!!!

btw: Und wer sind die Arbeitnehmer in diesem Zusammenhang??? O.O

Wir möchten uns gerne diesem Gedanken anschließen, weil er so wunderschön karitativ erscheint: Der Unternehmer als wohlmeinender Menschenfreund, der ein wenig Gewinn mit seiner übermäßigen Fürsorge erzielt.
Nächstenliebe muss sich doch endlich auch rentieren oder etwa nicht???
Sex sells!!! 😉

Jedoch ist es fraglich, ob diese Marketingphilosophie realistisch ist und stets funktioniert oder eher den Wunschphantasien einiger naiver oder gar sex-besessener Personen entspringt.:(

Unternehmen müssen Gewinne erwirtschaften und dazu sind ihnen alle Mittel recht: Sie bewegen sich sehr oft an der Grenze der Legalität. Moralische Überlegungen dienen ihnen bestenfalls als Marketing-Gag oder dazu, um je nach Bedarf das beschädigte Unternehmensimage etwas aufzuhübschen.
Selbstverständlich kann es sich ein Unternehmen nicht leisten am Markt vorbeizuproduzieren. Aber allein das Anbieten von nachgefragten Gütern macht die Produzenten nicht zu Heiligen!!! :(

Es stellt sich für die Wirtschaftsunternehmen die Frage, welche Strategie funktioniert und was kostengünstiger zu realisieren ist: Ist es besser, die Produkte auf die Kunden oder die Kunden auf die Produkte einzustellen???

Dabei ist die Berücksichtigung von indivuduellen Wünschen immer ein Kostenfaktor. Teilweise wird versucht dies auf den Kunden im Rahmen einer Preisdifferenzierung abzuwälzen.
Tatsächlich sind die Unternehmer bestrebt so wenig Kundenbedürfnisse abzudecken wie zwingend notwendig. Individuelle Sonderwünsche werden vorwiegend als störende Zusatzkosten mit einem gezwungenem Lächeln wahrgenommen.

Nur wenn es gelingt die Kundenbedürfnisse fortlaufend zu reduzieren hinsichtlich einer erwünschten Konformität, kann der Unternehmer nachhaltig Skaleneffekte abschöpfen und zunehmend gewinnbringend produzieren.
Die Zusammenfassung der Wünsche möglichst vieler Kunden zu einem profitabel herstellbaren Wirtschaftsgut ist das Geheimnis des ökonomischen Erfolgs.
Zum einen gelingt dies, indem gleichförmige Kundenbedürfnisse erkannt und ein entsprechendes Produkt auf dem Wege der Innovation entwickelt wird. Zum anderen gelingt dies, indem die Kunden zu einer homogenen Masse manipuliert werden. Natürlich werden solche wesentlichen Zusammenhänge niemals thematisiert: Die Kunden würden derartige Gedanken nur unnötig bei der Kaufentscheidung verunsichern!!! 😉

Bedauerlicher Weise ergibt sich gegenwärtig das Problem, dass echte Innovation immer mehr zu einer kuriosen Rarität in der westlichen Welt wird. Aus dieser Notlage heraus wurde der Innovationsbegriff stark erweitert, um die Kundschaft zu beruhigen und ihr vorzutäuschen, dass noch immer genügend fortschrittliche Erneuerung da sei.
Es gilt bereits als interne Innovation, wenn ich mir einfach via copy&paste etwas aneigne und dann morgen reproduziere, was andere bereits schon heute machen: immerhin habe ich es dann zum ersten Mal selbst gemacht und das ist neu. :)
Diese spitzfindige Perspektive der Marketingkoryphäen kann auch nachvollziehbar erklären, warum wissenschaftliche Plagiate eigentlich außergewöhnlich innovativ sind: der Plagiator hat das alles selbst und höchstpersönlich noch niemals zuvor woanders abgeschrieben!!! 😛

Leider wachsen die Problemberge in unseren Kulturen von Jahr zu Jahr, was ein sicheres Symptom für den anhaltenden Mangel an Innovation ist. Allein die grassierenden depressiven Erkrankungen sind ein deutlicher Hinweis darauf, dass die verfügbaren kulturellen Güter unbefriedigend geworden sind.
Darüber hinaus steigen die Kosten für die Produktentwicklung beinahe exponentiell an, weshalb es zunehmend ökonomisch unattraktiver und riskanter wird, die Produkte auf dem Wege der Innovation den Kundenwünschen anzupassen.

Es hat sich in dieser Situation als „gute“ Geschäftssitte erwiesen, den Kunden vorzutäuschen, dass die Angebote sehr heterogen und hervorragend auf das Individuum abgestimmt sind, indem die Farbe und andere oberflächliche, aber im Grunde unbedeutende Produkteigenschaften kostengünstig variiert werden.
Juhu!!! Jetzt gibt es dieses Auto auch in pink und es passt endlich zu meiner Lieblingshandtasche!!! 😀

Auch hat es sich in vielen Fällen als kosteneffizienter gezeigt, die Menschen ein wenig zu beschwindeln anstatt die bereits etablierte Massenproduktion aufzugeben. Die daraus möglicherweise resultierenden, gerichtlich verfügten Geldstrafen werden praktischer Weise als ein Kostenfaktor kalkuliert und so den Kunden in Rechnung gestellt.
Juhu!!! Wenn ich diese Zigarette rauche, dann erlebe ich die Freiheit des wilden Westens!!! 😀

Im Rahmen der Sozialpsychologie werden seit einigen Dekaden intensiv Techniken erforscht, um die Kundenbeeinflussung möglichst effektiv auszugestalten. Allerdings werden dafür dringend umfangreiche Datensammlungen über die Kundschaft benötigt. Mit Hilfe von facebook und google+ erhalten die Wirtschaftsunternehmen und Sozialpsychologen letzten Endes genau jene Informationen, die sie so dringend benötigen. :(

Es stellt sich nun für uns die Frage, ob wir lieber optimal beraten werden möchten oder uns systematisch manipulieren lassen bis wir endlich die Kaufanweisung richtig ausgeführt haben.
Im ersten Fall stellen wir als Kunden die kritischen Fragen an die Hersteller. Dabei bleiben unsere sehnlichsten Wünsche, persönlichen Lebensdaten und kleinen Geheimnisse den Wirtschaftsunternehmen unbekannt. Im zweiten Fall werden wir selbst zu willenlosen Objekten der Wertschöpfungskette: Dabei kaufen wir Güter, welche wir eigentlich nicht brauchen, die unsere Gesundheit sowie die Gesundheit unserer Lieben und die Umwelt schädigen.

Um den Missbrauch der offenbarten persönlichen Daten zu vermeiden, denken bereits manche Experten über die Verstaatlichung von facebook und google+ nach. Aus der Perspektive der Volkswirtschaftslehre ist dies durchaus eine sinnvolle Überlegung, weil Netzwerke jeglicher Art öffentliche Güter sind.
Allerdings würde durch die Verstaatlichung eine noch sehr viel größere Gefahr entstehen: Es drohen dann die Verwirklichung des gläsernen Menschen und die Entstehung eines totalitären Überwachungsstaates.

Wenn erfolgreich diesen schrecklichen Bedrohungen begegnet werden soll, muss eine massenweise Datensammlung über die Meinungen, Gefühle, Interessen, Lebensgewohnheiten usw. grundsätzlich verhindert werden. Dies ist zwingend notwendig, um die Demokratie und Freiheit in unseren Kulturen zu verteidigen!!!

Blogs sind im Verhältnis zu den sozialen Netzwerken relativ unabhängig. Der Blogger hat eine sehr weitreichende Kontrolle über die preisgegebenen Daten.
Deshalb ist das Bloggen auf jeden Fall allen privatwirtschaftlichen oder verstaatlichten sozialen Netzwerken vorzuziehen. 8)

Es ist relativ einfach, einen Blog beispielsweise mit wordpress zu erstellen und von daher sind die Vorteile von google+ und facebook eher minmal. Auch das Mieten von webspace für einen Blog ist sehr preisgünstig geworden.
Blogger-Netzwerke sind unabhängige und freiheitliche Gemeinschaften!!!

Hoffnungsfrohe Grüße, Eure Bloggerin Auc :)

P.S.: Laut diverser Studien sind Mädchen und junge Frauen für soziale Netzwerke wie facebook oder google+ besonders empfänglich und werden teilweise sogar süchtig. Bitte, liebe Schwestern, lasst nicht zu, dass sie euch versklaven!!! :(
Es gibt auch sehr viele schöne und interessante Blogs von Mädchen. Wendet euch ab von facebook und google+ und werdet aktive Bloggerinnen!!! So wie ich. 😀